Das Pärchen & der BBC

Die Herberge in Cádiz summte im Puls des Meeres, ihre verwitterten Wände atmeten einen salzigen Hauch aus, vermischt mit dem Moschus alten Holzes. Lena und Finn trampten seit einer Woche durch Europa, ihre Haut von der unerbittlichen spanischen Sonne geröstet, ihre Rucksäcke prall gefüllt mit zerknüllten Stadtplänen und den staubigen Überresten von Churros vom Straßenrand.

Sie war neunzehn, die Verkörperung eines Cheerleader-Traums – langes, blondes Haar, das in sonnendurchfluteten Wellen herabfiel, schlanke, goldene Beine, die aus ausgefransten Denim-Shorts ragten, ihr croppiertes Tanktop klebte an einem zierlichen, turnerischen Körper, jede Kurve straff und herausfordernd. Ihre blauen Augen funkelten mit einem unbekümmerten Glanz, die Lippen rosa und in einem ständigen, spöttischen Lächeln geöffnet.

Finn, einundzwanzig und schlaksig, war ihr Gegenstück – blass von einem Leben zwischen Büchern und Bildschirmen, die Brille rutschte ihm die schmale Nase hinab, das dunkle Haar ein chaotischer Wuschelkopf über einem Geist, der von stillen Träumen summte. Sein abgetragenes X-Men-Shirt hing locker, aber seine haselnussbraunen Augen leuchteten in ehrfürchtiger Andacht, wenn sie auf sie fielen, einem Stern, dem er für immer folgen würde.

Ihr Zimmer war eine stickige Besenkammer – zwei knarrende Etagenbetten mit fleckigen Matratzen, ein splittriger Holzfußboden, ein einziges Fenster, einen Spaltbreit geöffnet zum fernen Donnern der Wellen und dem Zirpen der Zikaden. Der Tag war ein Dunst aus sonnengepeitschten Plätzen gewesen, der scharfe Nachgeschmack von Gazpacho lag noch auf ihren Lippen, und nun hüllte sie die Nacht in eine klebrige, elektrische Hitze.

Lena streifte ihre Sneaker ab, das dumpfe Aufklatschen hallte nach, und zerrte Finn mit einem verschmitzten Grinsen auf die untere Koje. „Komm her, Nerd“, säuselte sie, ihre Stimme ein sirupartiger Drawl, als sie sich rittlings auf seine Hüften setzte, die Knie in die durchgelegene Matratze gegraben, ihre Oberschenkel streiften seine Seiten. Seine Hände zögerten, dann umklammerten seine Taille, die Finger streiften den ausgefransten Denim, als sie ihre Lippen auf seine presste – weich, nass, schmeckend nach Schweiß und verblasstem Kirschglanz. Ihre Zunge tanzte mit seiner, entlockte ihm ein Stöhnen aus der Kehle, seine Brille beschlug, als sie sich durch sein Haar grub, ihre Hüften wippten gegen den sich versteifenden Grat in seiner Chino.

Die Luft wurde dick vor ihrer Hitze – ihr weiches Keuchen, das Ächzen des Bettes, das Rascheln ihres Tops, als sie es abstreifte und einen rosa Spitzen-BH enthüllte, der sich gegen ihre festen Brüste spannte. Finns Hände zitterten, als er ihn aufhakte, der Stoff fiel und gab ihre sonnengeküsste Haut frei, die Nippel verhärteten sich in der schwülen Luft.

„Lena, du bist ein verdammter Traum“, krächzte er, seine Stimme dick vor Ehrfurcht, und sie grinste spöttisch, presste sich fester gegen ihn, ihre Shorts rutschten hoch. „Ja? Beweis es mir, Babe – sag mir, wie sehr du mich brauchst“, neckte sie sie, ihre Zähne knabberten an seinem Ohr, blonde Strähnen streichelten seinen Hals. Sie waren eine Welt für sich, die Tür in ihrem Eifer einen Spalt offen, blind für den Schatten, der sich in den Rahmen schob.

Er stand da, unbemerkt – eine massige Gestalt, die Haut dunkel wie poliertes Ebenholz, die Augen funkelnd vor urtümlicher Gier. Ein Reisender wie sie, gekleidet in verblasste Cargohosen und ein schwarzes Shirt, das sich an eine wie aus Granit gemeißelte Brust schmiegte, die Dreads zurückgebunden, seine bloße Anwesenheit ein stummer Donner. Finn war verloren in Lenas sich wölbender Wirbelsäule, seine Lippen folgten ihrer Kehle, als die Stimme des Fremden durchschnitt – ein tiefes, rollendes Bass.

„Jalen. Die Tür steht sperrangelweit offen – das konnte ich nicht verpassen.“ Lenas Kopf fuhr herum, doch ihr Schock zerfloss in ein langsames, animalisches Grinsen, als sie ihn in sich aufnahm – einsneunundachtzig groß, Muskeln wie eine gespannte Feder, eine Wölbung in der Hose, die Vernichtung versprach. Finn blinzelte, die Brille schief auf der Nase, stammelte: „W-Was—“ doch dann sah er es, wirklich sah es, und sein Atem stockte, nicht vor Angst, sondern vor schwindelerregender Faszination. Das war es – die Fantasie, auf die er heimlich gewichst hatte, seine atemberaubende blonde Göttin, die einen großen, schwarzen Schwanz anbetete, und nun war es real.

Lena glitt von seinem Schoß, warf Finn einen Blick zu – scharf, elektrisierend. „Bleib sitzen, Babe. Sieh dir das an – dein feuchter Traum wird wahr.“ Sie schwang ihre Hüften zu Jalen, eine sinnliche Bewegung, ihr zierlicher Körper wirkte wie verklärt vor seiner turmhohen Masse. „Großer Junge, was?“, säuselte sie, ihre Hände wanderten über seine Brust, die Nägel verfingen sich im Stoff. Jalens spöttisches Grinsen war eine Klinge, seine riesige Hand umschloss ihre Taille.

„Mehr, als du je hattest, kleines Mädchen. Bereit, ihn zu nehmen?“ Lenas Augen huschten zu Finn, der mit weit aufgerissenen Augen nickte, seine Hand schon fummelte am Reißverschluss seiner Hose, befreite seinen bescheidenen Schwanz – steif, feucht vor Lust –, während sie Shorts und Slip abstreifte und ihre feuchte, rosa Muschi entblößte. Jalen ließ seine Cargos fallen, und Finn schnappte nach Luft – ein massiver, schwarzer Schwanz sprang heraus, dick wie ihr Unterarm, mit pochenden Adern, die Eichel glänzend vor Lusttropfen, ein Biest, das ihn gänzlich in den Schatten stellte.

Lena kniete nieder, ihr Haar fächerte sich wie ein Heiligenschein auf, ihre kleinen Hände streichelten ihn, ihre Zunge leckte an der Spitze, als sie stöhnte: „Fuck, er ist perfekt – so viel größer als deiner, Babe.“ Finns Hand bewegte sich schneller, wichste sich, ein tiefes Stöhnen entwich ihm, als sie ihre Lippen um ihn spannte, würgte, als er ihre Kehle traf, Speichel rann ihr über das Kinn. Jalen griff in ihr Haar, knurrte: „Lutsch diesen schwarzen Schwanz tief, Prinzessin – gib deinem Jungen eine Show.“ Sie tat es, schlürfte und würgte, warf Finn einen Blick mit tränenden Augen zu, und er krächzte: „Verdammt, Lena – du siehst so unfassbar heiß aus, wie du dieses Monster anbetest.“ Sein Schwanz pochte in seiner Faust, Lusttropfen machten seine Finger glitschig, während er fasziniert zusah.

Jalen hob sie mühelos hoch, warf sie auf die Koje neben Finn, ihre Beine fielen auseinander und gaben ihre triefende Spalte preis. „Ich werde diese Muschi zerreißen“, dröhnte Jalen, rieb die riesige Eichel an ihrem Kitzler, ließ sie zappeln. Lena wimmerte, griff nach Finns freier Hand, drückte sie. „Sieh zu, wie er mich fickt, Baby – sieh zu, wie dieser große, schwarze Schwanz mich ruiniert.“ Finns Stöße wurden schneller, seine Augen starr, als Jalen eindrang, ihre Muschi dehnte sich weit, ein nasses Quetschen, als sie ihn aufnahm, schrie: „Oh fuck, er spaltet mich!“ Das Bett bebte, die Federn kreischten, als Jalen sie nahm, ihre Titten wippten, Haut schlug auf Haut, und Finn murmelte: „Heilige Scheiße, er ist so tief drin – sie ist perfekt.“ Seine Hand flog, der Anblick ihres kleinen, aufgespießten Körpers trieb ihn in den Wahnsinn, seine Eier zogen sich schon zusammen.

„Nimm ihn, du kleine Schlampe“, knurrte Jalen, drückte ihre Oberschenkel zurück, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Ist das, wovon du geträumt hast, Nerd? Dass ihre Muschi meinen Schwanz würgt?“ Finn nickte, keuchte: „Fuck ja – mach sie fertig, Mann, es ist irre.“ Lenas Schreie erreichten einen Höhepunkt: „Härter – zerbrich mich damit!“, und sie kam, spritzte über Jalens Oberschenkel, ihr Körper bebte, als auch Finn seinen Höhepunkt erreichte, ein ersticktes Stöhnen entwich ihm, als er dicke Strähnen auf den Boden schoss, das Holz mit seiner Ladung bespritzte und vor Ehrfurcht zitterte. Jalen grinste, stieß tief. „Ich werde sie fluten – sieh zu, wie sie meine Ladung nimmt.“ Er brüllte, entlud sich, heiße Spritzer füllten sie, liefen heraus, als sie sich wand, zerstört und glühend.

Jalen zog sich zurück, ein cremiger Strom tropfte aus ihrer gedehnten Muschi, und Lena wandte sich zu Finn, atemlos, grinsend. „Hat dir die Show gefallen, Nerd?“ Finn nickte, noch immer benommen, dann glitt er von der Koje und kniete sich zwischen ihre Schenkel. „Fuck, Lena – ich brauche das“, murmelte er, ehrfürchtig, und vergrub sein Gesicht in ihr, seine Zunge leckte Jalens dicke, salzige Ladung, saugte sie aus ihren pulsierenden Falten. Sie stöhnte, ihre Finger verfingen sich in seinem Haar: „Ja, Baby – iss seinen Samen aus mir heraus“, und er tat es, stöhnte in sie hinein, schmeckte die rohe Mischung aus ihr und Jalen, sein Traum erfüllt in dieser klebrigen, schwülen Nacht.