Ficken mit dem Vater meines Freundes

Ich saß mit Jonas und seiner Familie auf der Terrasse, der Duft von gegrilltem Fleisch hing schwer in der warmen Sommerluft. Die Sonne war schon vor Stunden untergegangen, und jetzt flackerten die Gartenlaternen über dem Tisch, wo wir alle zusammen lachten und Bier tranken. Jonas, mein Süßer mit seinen 19 Jahren, hatte den Arm um mich gelegt, aber ich spürte die Blicke von Jürgen, seinem Vater, schon den ganzen Abend. Jürgen war 45, groß und bullig, mit breiten Schultern unter dem alten Band-T-Shirt und einem Dreitagebart, der ihm dieses raue, männliche Aussehen gab. Seine Frau Anne, 42, plauderte fröhlich mit Jonas über irgendwelchen Scheiß, während sie Salat verteilte. Sie war nett, kurvig, mit kurzen braunen Haaren, aber ich hatte nur Augen für ihren Mann.

Ich trug meine schwarzen Leggings, die sich eng um meinen festen Arsch schmiegten, und drunter einen winzigen schwarzen Tanga, der kaum was bedeckte. Mein weißes bauchfreies Top ließ meinen flachen Bauch frei und betonte meine kleinen Titten, die sich bei jeder Bewegung leicht wippten. Blonde Haare offen, weiße Socken in den Sneakern – ich wusste, wie ich aussah. 18 Jahre jung, rasierte Pussy glatt wie Seide, bereit für alles. Und Jürgen starrte. Jedes Mal, wenn ich aufstand, um mir was zu holen, drehte ich mich extra, ließ meinen Arsch kreisen, als ich mich bückte, um eine Flasche aus dem Kühlschrank zu fischen. Seine Augen klebten an mir, wanderten von meinen Beinen hoch zu meinem Hintern, dann zu meinem Bauchnabel. Ich lächelte ihn an, leckte mir langsam über die Lippen, während ich ein Bier öffnete und ihm eins hinstellte. „Hier, Jürgen, für den besten Grillmeister“, sagte ich mit einem Augenzwinkern, und er murmelte was von „Danke, Lena, du bist ein Schatz“, aber sein Blick sagte: Ich will dich ficken.

Den ganzen Abend teasete ich ihn so. Beim Essen saß ich ihm gegenüber, spreizte die Beine ein bisschen unter dem Tisch, rieb meine Sneaker an seinem Schuh. Er wurde rot, räusperte sich, und Anne merkte nichts, lachte nur über Jonas‘ Witze. Ich lehnte mich vor, damit mein Top runterrutschte und er einen Blick auf meine harten Nippel warf – keine BH, klar. „Ist das Fleisch so lecker wie du grillst?“, fragte ich unschuldig, und er nickte steif, sein Adamsapfel hüpfte. Jonas war ahnungslos, quatschte mit seiner Mum über Fußball. Ich liebte es, diesen alten Hengst heiß zu machen, spürte, wie meine rasierte Fotze feucht wurde bei dem Gedanken an seinen Schwanz.

Gegen 23 Uhr wurde es spät. Jonas gähnte und sagte, er sei müde vom Tag. Anne stand auf: „Ich hau auch ins Bett, Morgen früh raus.“ Jürgen bot an: „Lena, ich fahr dich nach Hause, ist kein Ding.“ Jonas nickte nur: „Ja, Papa, danke.“ Mein Puls raste. Im Auto allein mit ihm. Perfekt.

Wir stiegen in seinen alten BMW ein, der noch nach Leder und seinem Aftershave roch. Die Straßen waren leer, nur Straßenlaternen warfen Schatten. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz, zog die Beine an und ließ meine Sneaker auf dem Armaturenbrett ruhen, sodass meine Leggings straff über meine Schenkel spannten. „Danke fürs Fahren, Jürgen. Du bist so ein Gentleman“, säuselte ich, drehte mich zu ihm und strich mit den Fingern über meinen Oberschenkel. Er startete den Motor, aber seine Hände krampften am Lenkrad. „Kein Problem, Süße. Jonas hat Glück mit dir.“

Ich lachte leise, rutschte tiefer in den Sitz und spreizte die Beine weiter. Mein schwarzer Tanga rieb gegen meine klatschnasse Spalte, und ich wusste, er konnte es riechen – diesen süßen, geilen Duft. „Der Abend war toll. Aber ehrlich, Jürgen, ich hab deine Blicke gemerkt. Gefällt dir, was du siehst?“ Meine Hand glitt über meinen Bauch, zog das Top hoch, bis meine kleinen Titten raussprangen, harte rosa Nippel steif in der kühlen Nachtluft. Er schluckte hörbar, Augen auf der Straße, aber sein Schwanz wuchs in der Hose, eine dicke Beule. „Lena… was machst du da? Das… das geht nicht.“

„Ach komm“, flüsterte ich, beugte mich rüber und strich mit den Nägeln über seinen Oberschenkel, immer höher, bis zu dem harten Ding in seiner Jeans. „Du willst es doch. Ich seh’s. Dein dicker Freund da drin zuckt schon.“ Er stöhnte leise, bog in eine dunkle Seitenstraße ab, parkte hinter einem alten Lagerhaus, wo keine Laterne leuchtete. Motor aus. Stille. Nur unser Atmen. „Scheiße, Lena, du kleines Luder. Du treibst mich in den Wahnsinn.“

Ich grinste, stieg aus und setzte mich auf seinen Schoß, noch im Auto, die Tür offen für die frische Luft. Meine Sneaker quietschten auf dem Sitz, weiße Socken dreckig vom Rasen. „Zeig mir deinen Schwanz, Jürgen. Ich will ihn lutschen.“ Er fummelte an seiner Jeans, zog den Reißverschluss runter, und da war er: ein dicker, fetter Prügel, mindestens 20 Zentimeter, Adern dick wie Seile, Eichel lila und glänzend vor Vor-Sperma. Der größte, den ich je gesehen hatte. „Oh fuck, der ist riesig“, keuchte ich, wichste ihn langsam mit beiden Händen, spürte, wie er pochte.

Ich rutschte runter, kniete mich zwischen seine Beine auf den Asphalt, mein fester Arsch in den Leggings hochgereckt. Zuerst leckte ich die Eichel, saugte das salzige Tropfen auf, kreiste mit der Zunge um die breite Kante. Er packte meine blonden Haare, stöhnte: „Ja, saug dran, du geiles Ding.“ Ich öffnete weit, schob mir den fetten Kopf in den Mund, spürte, wie er meinen Rachen dehnte. Gluckerte laut, Speichel rann runter über meine kleinen Titten. Ich saugte hart, Kopf vor und zurück, nahm ihn tiefer, bis die Eichel an meiner Kehle anstieß. Meine rasierte Pussy triefte, Tanga durchnässt, ich rieb mich an meiner Ferse. „Mmmh, schmeckt so gut, Jürgen. Dein dicker Daddy-Schwanz.“

Er fickte meinen Mund jetzt, hielt meinen Kopf fest, stieß rein, zog raus, Speichelfäden zogen sich von meiner Lippe zu seiner Eichel. „Du bläst wie eine Hure, Lena. Besser als Anne je könnte.“ Ich summte zustimmend, wichste die Wurzel mit der Hand, leckte die prallen Eier, saugte eins rein, knetete sie mit der Zunge. Er schwitzte, grunzte wie ein Tier, sein Bauch hob und senkte sich. Minutenlang lutschte ich ihn so, hart und nass, bis sein Schwanz noch dicker wurde, pochend.

„Genug“, knurrte er plötzlich, zog mich hoch, drehte mich um. „Ich will deine enge Fotze.“ Ich jauchzte, zog die Leggings runter bis zu den Knien, zusammen mit dem Tanga. Meine blanke Pussy glänzte, Schamlippen geschwollen, rosa und feucht, Kitzler hart. Fester Arsch rausgestreckt, Sneaker fest auf dem Boden. Er stieg aus, stellte sich hinter mich, rieb seinen glitschigen Prügel an meinem Spalt. „So glatt, du kleine Schlampe. Rasierte Fotze für mich?“ „Nur für dich“, log ich geil, drückte den Arsch zurück.

Er spuckte drauf, rieb die Eichel an meinem Loch, und dann rammte er rein. Hart. Ein Schrei entwich mir – er dehnte mich bis zum Anschlag, füllte jede Falte. „Fuck, so eng! Deine Jungfotze melkt mich.“ Er packte meine Hüften, zog mich ran, fickte los. Tief, brutal, Klatschen von Haut auf Haut. Meine kleinen Titten wippten, Nippel hart wie Kiesel. Ich stützte mich am Auto ab, starrte in den Rückspiegel, sah mein verzerrtes Gesicht, Speichel am Kinn. „Härter, Jürgen! Fick mich durch, pump mich voll!“

Er hämmerte rein, Eier klatschten gegen meinen Kitzler, jede Stoß sandte Blitze durch meinen Körper. Meine Pussy quoll über vor Saft, rann die Schenkel runter, durchnässte die Leggings. Ich kam zuerst, schrie laut, Wände zuckten um seinen Schaft, melkten ihn. „Ja, komm, du Fotze!“ Er wurde wilder, eine Hand auf meinem Arsch, schlug drauf, rot abdrücke. Die andere griff vor, kniff meinen Kitzler, rieb ihn roh. Ich bebte, ein zweiter Orgasmus baute sich auf, meine Sneaker rutschten im Kies.

„Jetzt du!“, keuchte ich, und er brüllte, rammte sich bis zum Anschlag rein, explodierte. Heißes Sperma schoss in Strömen in meine blanke Fotze, pumpte mich voll, tropfte raus um seinen Schwanz. Welle um Welle, er hielt mich fest, bis er leer war. Ich fühlte es, dick und klebrig, tief in mir.

Wir atmeten schwer, er zog raus, Sperma quoll aus meiner gedehnten Pussy, rann über meinen Arsch. Ich drehte mich um, leckte seinen Schwanz sauber, saugte die letzten Tropfen. „Das war geil, Jürgen. Nächstes Mal bei euch zu Hause?“ Er lachte heiser, zog mich hoch, küsste mich hart. „Du bist ’ne Teufelin, Lena.“

Ich zog die Leggings hoch, Tanga voll mit Sperma, setzte mich ins Auto. Er fuhr mich heim, Hand auf meinem Schenkel. Zu Hause stieg ich aus, spürte sein Saft in mir laufen, grinste. Jonas würde nie erfahren, wie sein Dad mich zur Spermaschlampe gemacht hatte.